Microsoft überrascht im Livestream zum Windows 10: Briefing

Hallo,

ich habe mir aus Neugier heute den Livestream zum Windows 10: Briefing angesehen und ich glaube nicht nur ich wurde überrascht!

Für mich die erste Überraschung und von denen gab es einige: Es wurde angekündigt, dass nach der Veröffentlichung von Windows 10 alle Client-Betriebssysteme ab Windows 7 innerhalb eines Jahres auf Windows 10 upgraden können – und das ohne weitere Kosten.

Viele Dinge sind danach wie erwartet vorgestellt worden. Hier tummelten sich Themen wie z.B. Cortana und die universelle Plattform über alle Windows Geräte. Durchweg interessant und sehenswert. Neue Applikationen, die den Umgang mit Fotos erleichtern war schon beeindruckend und macht Lust auf mehr. Darüber hinaus wurde ein neues Build angekündigt, das vermutlich nächste Woche zum download angeboten wird.

Interessant fand ich den Beitrag über den neu entwickelte Browser (Codename: Spartan), der meiner Meinung nach viele innovative Ideen enthält. Hier war meine Liste schon abgehakt und dann… kam es zu weiteren Vorstellungen, die mich fast von meinem Glauben haben abfallen lassen.

Weiterlesen …

Windows 10 (Preview) parallel installieren – Variante 2

[14.08.2015]
Hinweis von Christian (Kommentar) bezüglich UEFI ergänzt.

In der ersten Variante wurde die Installation über Hyper-V vorgestellt. Die nun gezeigte Variante funktioniert ab Windows 7 und höher. Das Betriebssystem wird über einen Datenträger direkt über einen Neustart in eine VHD-Datei installiert.

Weiterlesen …

Windows 10 (Preview) parallel installieren – Variante 1

Die Preview von Windows 10 wurde gestern veröffentlicht und jeder ist eingeladen sich dies anzusehen und sich selbst ein Bild des neuen Windows zu machen. Über virtuelle Maschinen kann man sich sehr schnell ein Überblick verschaffen. Wer allerdings das System Live, mit seiner eigenen Hardware sehen möchte, muss einen anderen Weg gehen. Eine parallele Installation zum aktuellen Windows Betriebssystem ist dabei eine sehr schöne Variante wie ich finde. Man behält seine aktuelle Installation und kann das „Neue“ direkt ausprobieren.

Es gibt verschiedene Varianten. In diesem ersten Teil wird die einfacherer Variante – über Hyper-V – erläutert. Ziel ist es, die über Hyper-V installierte virtuelle Festplatte als Startoption für das aktuellen System einzubinden. 

Weiterlesen …