Remotedesktop Sitzungen über die Konsole beenden

Wenn man über den Remotedektop arbeitet, passiert es gelegentlich, dass noch offene Sitzungen die Verbindung zum Server blocken, da die maximalen Desktopsitzungen erreicht worden sind. Um trotzdem eine Remotedesktopsitzung aufbauen zu können muss man eine andere beenden.

In der Kommandoconsole kann man mit den nachfolgenden Befehlen die Remotedesktopsitzungen von anderen Rechnern verwalten.

zeigt alle Desktopsitzungen auf <rechnername> mit ihrer entsprechenden ID

Desktop Sitzung auf <rechnername> mit der <id> beenden

RSAT – Administration Tools für Vista und Windows 7

Um administrative Aufgaben in einer Domäne durchführen zu können gab es unter Windows XP das Adminpak. Unter Vista und unter Windows 7 gibt es den Nachfolger RSAT (Remote Server Adminisitration Tool).

RSAT (64-Bit Version) von der Microsoftseite als Download
RSAT (32-Bit Version) von der Microsoftseite als Download
RSAT (Windows 7) von der Mircosoftseite als Download

[Update 10.04.2011]
Microsoft hat das RSAT Verwaltungstool für Windows 7 SP1 veröffentlicht:
RSAT (Windows 7 SP1) auf der Microsoftseite als Download

Vorraussetzung ist mindestens Windows Vista mit SP1

Die Features werden in der Knowledge Base-Artikel erläutert.

Nachdem das Paket installiert ist, muss man es noch aktivieren. Hierzu wählt man in „Programme und Funktionen“ das Menü Windows-Features aktivieren oder deaktivieren aus. Hier kann man die benötigten Tools aktivieren (Menü „Remoteserver-Verwaltungstools“).

TCP/IP Referenzmodell

Wer über Netzwerke und die damit verbundene Kommunikation redet, kommt nicht um das Thema TCP/IP herum. Nachfolgend ein paar Grundlagen und Links dazu.

Das TCP/IP Referenzmodell besteht aus 4 Schichten:

  1. Anwendungsschicht (application layer) -> HTTP, FTP, SMTP, DNS, POP3,…
  2. Transportschicht (transport layer) -> TCP, UDP und SCTP
  3. Internetschicht (internet layer) -> IP (ARP, ICMP, IGMP,…)
  4. Verbindungsschicht (host to network layer) -> Ethernet, W-LAN,…

Quellen / Verweise

Google Chrome: Updater (GoogleUpdate.exe) deaktivieren

Wer Google Chrome installiert, erhält gleich einige Extras, die meiner Ansicht nach fragwürdig sind. Über Sinn und Unsinn der Funktion möchte ich gar nicht anfangen zu Diskutieren, ich möchte es nur deaktivieren.

  1. Aufruf des Programms “msconfig.exe”
  2. Im Reiter “Systemstart” das “Google Update” deaktivieren

    msconfig.exe
    Google Update deaktivieren (msconfig.exe)
  3. Aufgabenplanung aufrufen (Start > Systemsteuerung > System und Wartung > Verwaltung > Aufgabenplanung)
  4. Aufgaben „GoogleUpdateTask…“ löschen

    Aufgabenplanung
    Löschen der/des "GoogleUpdateTask"

Mit dem nächsten Neustart ist auch das Update deaktiviert. Sobald allerdings ein Google Update eingespielt wird, muss man diese Schritte wiederholen.

Java Update (jusched.exe) ausschalten!

Seit dem Jahr 2003 ignorierte SUN ein gemeldeten Bug, der das Java Update (jusched.exe) als Thema hatte. Seit diesem Zeitpunkt wird ungefragt ein Programm installiert, dass regelmäßig auf Updates prüft. Es ist nicht verkehrt, da Updates wichtige Sicherheitslücken schließen können.

Ich persönlich finde es aber trotzdem fragwürdig und spätestens seit Vista bzw. Windows 7 ist es darüberhinaus auch noch nervig die Überprüfung wegen der UAC zu bestätigen.

Es gibt einige Workarrounds im Internet, die Registry Keys manipulieren. Mein Favorit ist aber die Funktion einfach auszuschalten.

  1. Aufruf des Programms „msconfig.exe“
  2. Im Reiter „Systemstart“ das „Java(TM) Platform SE Auto Updater…“ deaktivieren

    Java Update deaktivieren
    msconfig.exe - Java Update deaktivieren

Mit dem nächsten Neustart ist auch das Update deaktiviert.

WordPress Verzeichnis „wp-content“ konnte nicht gefunden werden

Nach der Neuinstallation von WordPress 3.0.x und der automatischen Aktualisierung der Plugins trat folgender Fehler auf:

Das Verzeichnis “wp-content” konnte nicht gefunden werden.

Das Problem ist auf fehlende Zugriffsberechtigungen zurückzuführen. Um es zu lösen muss man zwei Verzeichnisse mit dem FTP-Programm seiner Wahl per Hand anlegen und die Zugriffsberechtigungen 777 auf diese setzen.

  • wp-content/upgrade
  • wp-content/tmp

Im zweiten Schritt ist die „wp-config.php“ nach define ('WPLANG', 'de_DE'); (WordPress Sprachdateien Abschnitt) um folgende zwei Zeilen zu ergänzen:

[php light=“true“]
putenv(‚TMPDIR=‘. $_SERVER[‚DOCUMENT_ROOT‘] .’/wp-content/tmp‘);
define(‚WP_TEMP_DIR‘, ABSPATH . ‚wp-content/tmp‘);
[/php]

WordPress 3.0.x FTP Login-Daten speichern

Nachdem ich bei meinem neuen Hoster WordPress 3.0.x ganz neu installiert habe, war ich verwundert, dass ständig die Login-Daten für den FTP-Zugang angeben werden musste um die Erweiterungen/Updates einzuspielen. In älteren Versionen wurde diese gespeichert. Auch ab der Version 3.0.x ist dies möglich. Hierfür muss die „wp-config.php“ um folgenden Zeilen editiert werden:

Es muss natürlich noch die in <> stehenden Füller mit den korrekten Daten gefüllt werden.

Thematisch passt meiner Meinung nach die Ergänzung der wp-config nach den Datenbankeinstellungen.

Es gibt noch einige weitere Definitionen in diesem Zusammenhang, die im offiziellen Codex nachgelesen werden kann.

Hallo Welt!

Willkommen zusammen!

ich habe gerade den Internetprovider gewechselt, damit die lästige Ladezeiten von meinem alten Provider hinfällig sind.

Ich werde die Zeit nutzen und meine „alten“ Blog-Einträge überarbeiten und neu auflegen. Einige alte Beiträge werde dabei auch dem Papierkorb zum Opfer fallen, das diese nicht mehr aktuell sind.

Gruß Alex