Windows Server 2016 TP4 und System Center 2016 TP4 erschienen

Microsoft veröffentlicht Windows Server 2016 TP 4 und System Center 2016 TP 4.

In diesem Build sind u.A. die Hyper-Container integriert worden. Der aktualisierte Nano-Servers beinhaltet nun Desired State Configuration und kann die Rolle für einen DNS und Web-Server (IIS) übernehmen. Für weitere Informationen zum Technical Preview empfehle ich die Technetseite.

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Installation Nano-Server als Nested Hyper-V

Mit dem neusten Insider Preview von Windows 10 (Build 10565) wurde eine neue Funktion in Hyper-V aufgenommen – „Nested Virtualization“. Dies ermöglicht Hyper-V in Hyper-V zu installieren. Warum man dies tun sollte, werden sich sicherlich einige Fragen. Hierzu gibt es einige Szenarien, wie z.B. Hosting oder für mich einfach als Labor-Umgebung. Die „gekapselte Virtualisierung“ lässt für mich letztendlich auch die Möglichkeit zu, die Docker-Integration näher zu betrachten.

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DHCP Failover: Konfiguration automatisch synchronisieren

Seit Windows Server 2012 ist es Möglich in einfacher Art und Weise ein DHCP-Failover zu integrieren. Dieses Thema ist nicht neu, war aber unter älteren Windows Versionen aufwendiger. Eine Herausforderung ist hingegen  die Konfiguration des DHCP Servers synchron zu halten.

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Update des KMS für Windows 8.1 und Server 2012 R2

Der KMS (Key Management Service) dient in Unternehmen seit Windows Vista zur Aktivierung von Betriebssystem und Office. Mit jeder Veröffentlichung ist der entsprechende Dienst im Regelfall anzupassen. Jetzt nach Veröffentlichung von Windows 8.1 und Server 2012 R2 ist dieser zu aktualisieren.

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Kein Laufwerksmapping über GPP in Windows 8 und 8.1

Beim Test von Windows 8.1 RTM ist mir – wie auch beim Test von Windows 8 – aufgefallen, dass in einer Firmenumgebung die Laufwerksmappings die über die GPP verteilt worden sind, nicht mehr funktionierten. Bei vorherigen Windows-Betriebssystemen konnte der Fehler nicht festgestellt werden. Sofern man die Laufwerke über ein Skript startete, konnten dieses aber wieder angesprochen/angezeigt werden.

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Server 2008 und 2008 R2 mit dem Server-Manager 2012 verwalten

Mit erscheinen von WIndows 8 und Windows 2012 wurde auch ein neuer Server-Manager eingeführt. Dieser dient dazu, die vorhandenen Server der IT-Infrastruktur zu verwalten. Dies gelingt bis zur Betriebssystem Windows Vista respektive Windows Server 2008. Das hinzufügen eines Servers geschieht über das Verwaltungsmenü oder das Dashboard. Über die darauf erscheinende Suche können nun die Server ergänzt werden.

Screenshot Server-Manager
Server dem Server-Manager hinzufügen

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Server-Manager: Leistungsindikatoren können nicht abgerufen werden

Über den Server-Manager von Windows 8 respektive Windows Server 2012 können Server zentral verwaltet werden. Sobald einige nicht Windows Server 2012 hinzugefügt wurden, werden entsprechende Dienste remote kontaktiert. Sofern diese Server bereits verwaltet werden können, erscheint mitunter die  Meldung: „Online – Daten der Leistungsindikatoren können nicht abgerufen werden.“

Screenshot Meldung aus dem Servermanager. "Online - Daten der Leistungsindikatoren können nicht abgerufen werden."
Screenshot der Meldung im Server-Manager

Das englische Pendant zur Meldung lautet:  „Online – Cannot get performance counter data“

Möchte man diese Leistungsindikatoren abfragen, ist ein Update (KB2682011) auf den entsprechenden Server (Windows Server 2008 oder 2008 R2) zu installieren.  Nach der Installation und einem Neustart sollte diese Meldung nicht mehr erscheinen.

Weitere Informationen bezüglich der Fehlerbehandlung in Verbindung mit dem Server-Manager, können aus einem Artikel im TechNet-Wiki von Microsoft entnommen werden.

Weitere Verweise/Quellen:

SYSVOL Migration auf DFSR

Bestand die Domäne bereits vor Windows Server 2008 so ist es wahrscheinlich, dass die SYSVOL Dateireplikation über den File Replication Service (FRS) realisiert wird. Dieser Dienst ist seitens Microsoft seit Windows 2003 R2 abgekündigt und wird durch den Distributed File System Replication (DFSR) Dienst abgelöst. Sofern man die Migration noch nicht vollzogen hat, sollte man über einen solchen Schritt nachdenken.

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unattended Installation Windows 8 und Server 2012

Eine Möglichkeit Windows Server und Windows  unbeaufsichtigt (unattended) zu installieren, ist der Einsatz einer Antwortdatei. Diese wird bei der Installation eingelesen und entsprechende Vorgaben übernommen (siehe auch: http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc749415(v=ws.10).aspx).

Mit dem erscheinen von Windows Server 2012 und Windows 8 wurden einige Änderungen  von Microsoft eingepflegt. Um welche Änderungen es sich handelt kann es handelt, kann auf dieser Technet-Seite nachgelesen werden.

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Übertragung der FSMO Rollen

In einem Blogeintrag wurde bereits darauf eingegangen, wie man einen DC unter Windows Server 2012 in seine Struktur einbindet. Spätestens mit der geplanten Anhebung der Gesamtstrukturfunktionsebene, müssen die alten DC aus der Struktur entfernt werden. Zumeist übernehmen diese aber noch wichtige Aufgaben in Form der sogenannten Flexible Single Master Operations – besser bekannt als FSMO.

Ich persönlich habe mir angewöhnt die FSMO Rollen gleich mit der Installation neuer Serverversionen von den alten DCs auf die neuen zu übertragen. Die notwendigen Schritte werden nachfolgend beschrieben.

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