CISCO VPN Client bricht Installation mit Fatal error ab

Unter Windows 7 64 Bit ist es mir nun öfters passiert, dass sich der Cisco VPN Client (Version 5.0.07.0290) nicht installieren lässt. Er bricht die Installation mit der nachfolgenden Fehlermeldung ab:

Fatal error: Installation ended prematurely because of an error

Lösung:

  1. Nachfolgenden Registry-Key löschen (ev. zuvor sichern).
    HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Classes\Wow6432Node\CLSID\{854F3741-5B07-11CF-A4B0-00AA004A55E8}
  2. Admin Konsole öffnen und im Verzeichnis %windir%\syswow64 die folgende dll registriert
    regsvr32 vbscript.dll
  3. Setup des VPN-Clients ausführen

Rückfrage Grund bei Neustart/Herunterfahren abschalten

Bei Neustart oder Herunterfahren eines Windows Server Betriebssystem wird man standardmäßig mit der Frage nach dem Grund “belästigt”.

In großen Umgebungen mag dies vielleicht sinnvoll sein. Wer dies in seiner Umgebung allerdings nicht möchte, kann dieses Verhalten per Gruppenrichtlinie deaktivieren.

Lösung: Computerkonfiguration > Richtlinien > Administrative Vorlagen > System > “Ereignisprotokollierung für Herunterfahren anzeigen” auf deaktiviert setzen.

Wenn man die Richtlinie auf aktiviert setzt, werden dann die Clients und nicht nur die Server mit der Abfrage versehen.

Fehler im Ereignisprotokoll (TrustedInstaller)

In letzter Zeit passiert es mir öfters, dass das eine oder andere Windows-Update fehlschlägt und es sich nicht mehr installieren läßt. Mit nachfolgender Lösung habe ich diese bisher alle beseitigt bekommen (Originalthreat auf social.technet.microsoft.com).

Installiert das Systemupdate-Vorbereitungstool. Das installieren kann eine weile Dauern. Das Tool schreibt eine Log-Datei, die Ihr euch unter

  • %SYSTEMROOT%\Logs\CBS\CheckSUR.log

anschauen könnt (Bsp. siehe unten)

In dem obigen Beispiel müssen dann die Updates (KB2485376 und KB976902) von Microsoft heruntergeladen werden. Danach müssen die Pakete entpackt werden. Zum entpacken gibt es zwei Wege

  1. Microsoft Boardmittel:
    1. MSU-Paket entpacken: c:\<Ziel-Pfad>: expand %temp%\<Patch.msu> /f:* c:\<Ziel-Pfad>
    2. CAB-Paket entpacken: expand <Patch.cab> /f:* c:\<Ziel-Pfad>
  2. Entpacker wie z.B. 7-Zip oder WinRAR
    1. MSU-Paket entpacken
    2. CAB-Paket entpacken

Nun müssen die *.mum und *.cat in das Verzeichnis

  • %Windir%\Temp\CheckSUR \servicing\packages\

die *.manifest in das Verzeichnis

  • %Windir%\Temp\CheckSUR \winsxs\manifests\

kopiert werden.

Nun kann nochmals Systemupdate-Vorbereitungstool installiert werden. Dieses sollte nun die koruppten Packete korrigieren. Im Log (%SYSTEMROOT%\Logs\CBS\CheckSUR.log) kann man dies nachlesen. Wird das Systemupte-Vorbereitungstool nochmals gestartet wird das Log keine Fehler oder Hinweise mehr anzeigen.

Nun ist es möglich das Update über das Windows-Update zu installieren.

weiterführende Links:

Threats

Software:

RAR Datei als Download in einen Beitrag

Mit der Mediathek in WordPress hat man bereits die Möglichkeit einen Download in den Artikeln anzubieten. Standardmäßig wird das RAR-Archiv nicht unterstützt. Bereits der Upload wird von Worpress unterbunden.

Um dies zu ermöglichen, muss die Datei

  • <wordpress pfad>/wp-includes/functions.php

editiert und in der Funktion „function get_allowed_mime_types()“ die Zeile „'rar' => 'application/rar',"
ergänzen.

[php light=“true“]…
function get_allowed_mime_types() {
static $mimes = false;

if ( !$mimes ) {
// Accepted MIME types are set here as PCRE unless provided.
$mimes = apply_filters( ‚upload_mimes‘, array(
‚jpg|jpeg|jpe‘ =&gt; ‚image/jpeg‘,
‚gif‘ =&gt; ‚image/gif‘,
‚png‘ =&gt; ‚image/png‘,
‚bmp‘ =&gt; ‚image/bmp‘,
‚tif|tiff‘ =&gt; ‚image/tiff‘,

‚rar‘ =&gt; ‚application/rar‘,
) );
}

[/php]

PDF Preview in Outlook

Mit einem entsprechenden „Handler“ ist es in Outlook möglich Dateien mit unterschiedlichen Dateiformaten (z.B. PDF) in einer Vorschau anzusehen. Bei der einen oder anderen Installation kann es sein, dass die Vorschau der PDF Datei nicht mehr angezeigt wird.

Wenn es sich um ein Windows 7 64-Bit Betriebssystem handelt gibt es hierfür ein Fix, dass den Registry-Key bereinigt.

Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Classes\CLSID\{DC6EFB56-9CFA-464D-8880-44885D7DC193}]
„AppID“=“{534A1E02-D58F-44f0-B58B-36CBED287C7C}“

Download Registry-Key:‘
pdf-vorschau-x64.rar (175 Downloads)

weiterführende Links:

Forumeintrag auf social.answers.microsoft.com mit dieser Lösung
Forumeintrag zu diesem Thema im offiziellen Adobe Forum

Google Chrome: Updater (GoogleUpdate.exe) deaktivieren

Wer Google Chrome installiert, erhält gleich einige Extras, die meiner Ansicht nach fragwürdig sind. Über Sinn und Unsinn der Funktion möchte ich gar nicht anfangen zu Diskutieren, ich möchte es nur deaktivieren.

  1. Aufruf des Programms “msconfig.exe”
  2. Im Reiter “Systemstart” das “Google Update” deaktivieren

    msconfig.exe
    Google Update deaktivieren (msconfig.exe)
  3. Aufgabenplanung aufrufen (Start > Systemsteuerung > System und Wartung > Verwaltung > Aufgabenplanung)
  4. Aufgaben „GoogleUpdateTask…“ löschen

    Aufgabenplanung
    Löschen der/des "GoogleUpdateTask"

Mit dem nächsten Neustart ist auch das Update deaktiviert. Sobald allerdings ein Google Update eingespielt wird, muss man diese Schritte wiederholen.

Java Update (jusched.exe) ausschalten!

Seit dem Jahr 2003 ignorierte SUN ein gemeldeten Bug, der das Java Update (jusched.exe) als Thema hatte. Seit diesem Zeitpunkt wird ungefragt ein Programm installiert, dass regelmäßig auf Updates prüft. Es ist nicht verkehrt, da Updates wichtige Sicherheitslücken schließen können.

Ich persönlich finde es aber trotzdem fragwürdig und spätestens seit Vista bzw. Windows 7 ist es darüberhinaus auch noch nervig die Überprüfung wegen der UAC zu bestätigen.

Es gibt einige Workarrounds im Internet, die Registry Keys manipulieren. Mein Favorit ist aber die Funktion einfach auszuschalten.

  1. Aufruf des Programms „msconfig.exe“
  2. Im Reiter „Systemstart“ das „Java(TM) Platform SE Auto Updater…“ deaktivieren

    Java Update deaktivieren
    msconfig.exe - Java Update deaktivieren

Mit dem nächsten Neustart ist auch das Update deaktiviert.

WordPress Verzeichnis „wp-content“ konnte nicht gefunden werden

Nach der Neuinstallation von WordPress 3.0.x und der automatischen Aktualisierung der Plugins trat folgender Fehler auf:

Das Verzeichnis “wp-content” konnte nicht gefunden werden.

Das Problem ist auf fehlende Zugriffsberechtigungen zurückzuführen. Um es zu lösen muss man zwei Verzeichnisse mit dem FTP-Programm seiner Wahl per Hand anlegen und die Zugriffsberechtigungen 777 auf diese setzen.

  • wp-content/upgrade
  • wp-content/tmp

Im zweiten Schritt ist die „wp-config.php“ nach define ('WPLANG', 'de_DE'); (WordPress Sprachdateien Abschnitt) um folgende zwei Zeilen zu ergänzen:

[php light=“true“]
putenv(‚TMPDIR=‘. $_SERVER[‚DOCUMENT_ROOT‘] .’/wp-content/tmp‘);
define(‚WP_TEMP_DIR‘, ABSPATH . ‚wp-content/tmp‘);
[/php]

WordPress 3.0.x FTP Login-Daten speichern

Nachdem ich bei meinem neuen Hoster WordPress 3.0.x ganz neu installiert habe, war ich verwundert, dass ständig die Login-Daten für den FTP-Zugang angeben werden musste um die Erweiterungen/Updates einzuspielen. In älteren Versionen wurde diese gespeichert. Auch ab der Version 3.0.x ist dies möglich. Hierfür muss die „wp-config.php“ um folgenden Zeilen editiert werden:

Es muss natürlich noch die in <> stehenden Füller mit den korrekten Daten gefüllt werden.

Thematisch passt meiner Meinung nach die Ergänzung der wp-config nach den Datenbankeinstellungen.

Es gibt noch einige weitere Definitionen in diesem Zusammenhang, die im offiziellen Codex nachgelesen werden kann.